Tageskörnchen – leben und mehr

Bilanz

Heute zieh ich Bilanz. Ich hab den Blog voller Enthusiasmus angefangen und fand es anfangs sehr hilfreich, jeden Tag aufzuschreiben, was gemacht hatte. Irgendwann ist es dann ein bisschen in Stress ausgeartet und es hat manchmal etwas Druck ausgeübt, so nach dem Motto: „Du musst heute noch was aufschreiben!“

Andererseits hat es mich auch motiviert, aktiver zu sein und mir abends bewusst zu machen, was ich an dem entsprechenden Tag erlebt habe. Mal gucken, wie ich weiter vorgehe.

Was ich auf jeden Fall aufnehmen möchte, sind meine Erlebnisse mit Gott, und was ich in der Bibel lese. Das ist ja eigentlich das Wichtigste in meinem Leben

Insgesamt hat sich einiges geändert inzwischen:

Meine Freundin M. hat sich mit Trennkost beschäftigt und dadurch kam ich auch auf das Thema. Bei Recherchen im Internet stieß ich auf ein Buch über Rheuma („Rheuma heilt man anders“) und dadurch auf weitere interessante Ideen zum Thema Ernährung. Im wesentlichen sieht diese Rheumadiät den Verzicht auf die gängigen Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Hafer etc. vor und lässt Amaranth, Quinoa, Hirse, Naturreis und Buchweizen zu. Zusätzlich sind die meisten Milchprodukte ausgeschlossen (nur Sahne, saure Sahne und Creme fraiche ist erlaubt und Schafs- und Ziegenkäse). Ein paar Obst- und Gemüsesorten sind auch „verboten“. Das hat mich in den letzen Wochen vor die Herausforderung gestellt, alternative Rezeptideen zu finden und zu entdecken, was ich mir aus den „erlaubten“ Lebensmitteln zaubern kann. Nachdem ich die Lebensmittel in Trennkostgruppen aufgeteilt hatte, fand ich, dass es gar nicht so „schlimm“ ist. Inzwischen habe ich eine Seite mit Brotzepten gefunden, die ich ausprobieren kann (http://einfachglutenfrei.wordpress.com/index/). Ich hab mich sehr darüber gefreut, dass ich diesen Blog gefunden habe. ich mache mir derzeit öfter Pancakes und Waffeln, aber ein Stück Brot würde mir auch mal wieder gefallen.

Äpfel sind bei dieser Rheumadiät ausgeschlossen, so dass die Rubrik „An apple a day and a few steps“ wohl nicht mehr ganz zutrifft. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, ob ich sie umbenenne.

Den Minuten-Körpercheck mache ich derzeit nicht, dafür gehe ich oft (nicht täglich) raus. Französisch und Englisch lernen klappt auch nicht.

In meiner Wohnung habe ich einiges aufgeräumt, Y. hat mein Auto gewaschen und wird mir ab September ein bisschen in meiner Wohnung helfen. Bis Ende des Jahres möchte ich meine Wohnung entrümpelt und durchgereinigt haben.

So das wars für heute. Mal gucken, wie es weitergeht.

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2 Gedanken zu „Bilanz

  1. Susanne sagte am :

    Das ist doch das Gute an kleinen Schritten, dass man sie nach Bedarf anpassen und ändern kann. Alles Gute dafür!

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