Tageskörnchen – leben und mehr

Dokumente von Marc Teil 3: „Einmal gerettet, zweimal verloren“

Marc und ich hatten eine Website angefangen. Er hatte einige Texte verfasst, die wir darauf veröffentlicht haben. Dann kam die Krankheit dazwischen und er konnte nicht mehr weiter machen. Die Website gibt es nun nicht mehr, aber ich möchte auf jeden Fall diese Texte weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Marc hätte es gewollt.

Lesen Sie bitte zuerst Teil 1 „wie man in den Himmel kommt“

Dokument 3

Einmal gerettet, zweimal verloren

die Texte hab ich übersetzt vom englischen Text von Marc Dandurand, Autor März 2010,  alle Verse sind der „Schlachter2000“ Bibelübersetzung entnommen

 

Sprüche 16.4 Alles hat der HERR zu seinem Zweck gemacht, so auch den Gottlosen für den Tag des Unglücks.

Eine dämonische Lehre infiltriert seit vielen Jahren die Kirche. Es ist die Lehre, die besagt: „Einmal gerettet, immer gerettet“ und die zurückgeht auf die Zeit von Augustinus (354-430). Sie wurde durch Johannes Calvin (1509-1564) populär gemacht.

Diese Lehre behauptet, dass wir sicher in den Himmel kommen wenn wir  Jesus einmal unser Leben gegeben haben, egal was wir mit dem Rest unseres Lebens tun! Ach ja: gemäß dieser Lehre, könnte man ein völlig entartetes Leben führen, wie man es sich nur vorstellen könnte und würde trotzdem in den Himmel kommen. Wenn Sie Ihre Bibel und Ihren Gott kennen, brauchen Sie kein Prophet sein um zu erkennen, dass dies ist eine falsche Lehre ist.

In der traditionellen Kirche lehrt man die Menschen jedoch nicht, wie sie selbst ein gutes Urteil entwickeln können. Man schärft ihnen eher ein, dass sie sich wie ein Schaf auf das „ach so überlegene“ theologische Wissen ihrer Pastoren verlassen sollen, denen als einzigen die unendliche göttliche Weisheit geoffenbart wurde. Aus diesem Grund sind viele Menschen in diese Falle getappt.

Die Verfechter dieser Lehre kommen mit allerlei verdrehten und falsch interpretierten Versen um diese falsche Lehre zu untermauern. Aber der Kern des Problems liegt darin, dass sie nicht im Glauben wandeln; dementsprechend können sie nicht verstehen, wie Gott  jemandem sein Heil anzubieten könnte, ohne irgendeine absolute Garantie für die letzte Entscheidung.

In der Tat würde das bedeuten, dass wir nach diesem einfachen Gelübde keinen Glauben mehr bräuchten. Da viele der so genannten Christen selbst nicht viel Glauben haben, ist es nicht überraschend zu sehen, dass viele von ihnen Zuflucht nehmen zu dieser Philosophie und sich an Geistliche klammern, die sie zu Idolen erheben.

 


 

Am Anfang würde ich gerne erklären, dass es einen Unterschied zwischen einem Auserwählten und einem Christen gibt. Ein Auserwählter ist ein von Gott auserwählter Mensch, während ein Christ nur ein Mensch ist, der zumindest momentan und dem Anschein nach beschlossen hat, Gott zu folgen. Die Zukunft wird uns zeigen, ob diese Person wirklich ein Auserwählter war oder ein Verlorener. Ein Auserwählter ist ein Mensch, der zu seinen Lebzeiten gezeigt haben wird, dass er wirklich zum Reich Gottes gehört, indem er gläubig ein Leben im beständigen Gehorsam Jesus gegenüber führt,und das bis zum Ende, ungeachtet der Versuchungen und seinem eigenen Versagen.

Ein großer Kampf findet jedoch gegen Jesus und SEINE Auserwählten statt. Viele Leute beginnen vielleicht das Rennen, aber nur wenige werden es erfolgreich beenden.

Matthäus 22.14 Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.

 

Um diese Problematik besser zu erklären, ist es von vorneherein wichtig zu definieren, dass man in dieser Erörterung drei Elemente beachten muss:

 

1- Vorherbestimmung = Wahl

2- Die Freiheit des Menschen Gott zu gehorchen oder nicht

3- Gottes Voraussicht

 

1- Vorherbestimmung = Wahl

Dies ist die Tatsache, dass sich Gott von Anbeginn der Welt her selbst schon ein Volk erwählt hat. Diese im Voraus erwählten Menschen sind SEINE Auserwählten. Dies ist eine Realität der Bibel.

Matthäus 25.34  Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an! 

Johannes 15.16  Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, damit, was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er euch gebe.

Epheser 1.4-5 wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, dass wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe, und uns vorherbestimmt hat zur Sohnschaft durch Jesus Christus für sich selbst nach dem Wohlgefallen seines Willens,

2Thessalonicher 2.13 Wir aber müssen Gott allezeit für euch danken, vom Herrn geliebte Brüder, dass Gott euch von Anfang an erwählt hat zur Rettung in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit

 

2- Die Freiheit des Menschen Gott zu gehorchen oder nicht

Dies ist die Tatsache, dass Gott dem Menschen die Freiheit gelassen hat, zu wählen, was er mit seinem Leben tun wollte, das bedeutet, Gott zu gehorchen oder nicht. Selbst wenn es Gott ist, der Seine Auserwählten bestimmte, sollten diese IHM jedoch folgen und gehorchen.

5Mose 30.19 Ich rufe heute den Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch auf: Das Leben und den Tod habe ich dir vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen.

Römer 10.16 Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht. Denn Jesaja sagt: „Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt?“

 

3- Gottes Voraussicht

Das ist einfach die Fähigkeit Gottes, alles im Voraus zu wissen.

Apostelgeschichte 4.27-28 Denn in dieser Stadt versammelten sich in Wahrheit gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, sowohl Herodes als auch Pontius Pilatus mit den Nationen und den Völkern Israels, alles zu tun, was deine Hand und dein Ratschluss vorherbestimmt hat, dass es geschehen sollte.

Römer 8.29 Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

 


Eine wichtige Sache, die wir hierbei verstehen müssen, ist dass wir nicht mit Sicherheit bestimmen können, wer gerettet wird und wer nicht. Jeder Mensch kann nur für sich selbst Gott gehorchen. Darüber hinaus ist Gottes Voraussicht nicht unsere. Die Tatsache, dass Gott im Voraus seine Auserwählten bestimmt hat, bedeutet nicht, dass wir wissen, was ER weiß oder es so definieren können wie ER. Deshalb können wir nicht jemandem endgültig die Heilsgewissheit zusprechen, indem wir ihm erzählen, dass er vorbehaltlos in den Himmel kommt, weil wir seine Zukunft nicht kennen. Es ist Christus, der entscheidet.

Römer 10.5-7 Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: „Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben.“ Die Gerechtigkeit aus Glauben aber sagt so: Sprich nicht in deinem Herzen: „Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?“, das ist: Christus herabführen; oder: „Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?“, das ist: Christus aus denToten heraufführen.

Auch die Tatsache, dass ich heute ein Christ bin,  macht mich nicht unbedingt zu einem Auserwählten. Es gibt einen Unterschied zwischen einem Christen und einem Auserwählten. Selbst wenn wir sagen können, dass viele Christen auch Auserwählte sind, dürfen wir nicht vergessen, dass viele von ihnen nicht ernsthaft sind und nicht die erforderliche Aufrichtigkeit haben, IHM bis zum Ende zu folgen. Die Tatsache, dass ich mich heute dazu entscheide, Jesus zu folgen, bedeutet nicht, dass ich auch morgen noch treu bin. Und Gott hat in SEINER Voraussicht sicher nicht diejenigen erwählt, die IHM ungehorsam wären oder IHN verlassen würden, sondern diejenigen, die durchhalten würden trotz ihrer Fehler und ihrer Versuchungen. Prädestination oder Gottes Voraussicht setzt nicht die Freiheit des Menschen außer Kraft. Hätte Gott die Freiheit des Menschen außer Kraft gesetzt, wäre der Mensch unschuldig vor Gott, denn er könnte sich darauf berufen, dass Gott schon alles im Voraus geregelt hätte und dass er daran nichts ändern könne. Dies wäre ein echter Justizskandal. Aber Gott ist nicht ungerecht, ganz im Gegenteil. Er hat den Menschen völlig frei gestellt, für sich selbst entscheiden. Darum kann ein Mensch niemanden außer sich selbst für seine Sünden beschuldigen, wenn er verurteilt wird.

Hebräer 6.4-8 Denn es ist unmöglich, diejenigen, die einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und des Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind und das gute Wort Gottes und die Kräfte des zukünftigen Zeitalters geschmeckt haben und doch abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich den Sohn Gottes wieder kreuzigen und dem Spott aussetzen. Denn ein Land, das den häufig darauf kommenden Regen trinkt und nützliches Kraut hervorbringt für diejenigen, um derentwillen es auch bebaut wird, empfängt Segen von Gott; wenn es aber Dornen und Disteln hervorbringt, so ist es unbrauchbar und dem Fluch nahe, der am Ende zur Verbrennung führt.
(Anmerkung: Dieser Text bedeutet nicht, dass diejenigen, die den Glauben verlassen haben, nicht zu Jesus zurückkehren können, aber es bedeutet, dass diejenigen, die IHN kennen gelernt haben und IHM fortlaufend ungehorsam sind, nicht das ewige Leben erben können, denn Christus ist der einzige Weg um das ewige Leben zu bekommen.)

Gott in seiner unendlichen Weisheit hat alles für den großen Tag vorhergesehen. Beachten Sie, dass in der folgenden Passage nur eine Art von Menschen (die gute Erde) gerettet wird.

Lukas 8.4-14 Als sich aber eine große Volksmenge versammelte und sie aus jeder Stadt zu ihm hinkamen, sprach er in einem Gleichnis: Der Sämann ging hinaus, seinen Samen zu säen; und indem er säte, fiel einiges an den Weg, und es wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf. Und anderes fiel auf den Felsen; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und indem die Dornen mit aufwuchsen, erstickten sie es. Und anderes fiel in die gute Erde und ging auf und brachte hundertfache Frucht. Als er dies sagte, rief er aus: Wer Ohren hat zu hören, der höre! Seine Jünger aber fragten ihn, was dieses Gleichnis bedeute. Er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu wissen, den Übrigen aber in Gleichnissen, damit sie sehend nicht sehen und hörend nicht verstehen. Dies aber ist die Bedeutung des Gleichnisses: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Weg sind die, welche hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und gerettet werden. Die aber auf dem Felsen sind die, welche, wenn sie hören, das Wort mit Freuden aufnehmen; und diese haben keine Wurzel; für eine Zeit glauben sie, und in der Zeit der Versuchung fallen sie ab. Das aber unter die Dornen fiel, sind die, welche gehört haben und hingehen und durch Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt werden und nichts zur Reife bringen.

Matthäus 3.10 Schon ist aber die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum nun, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

 

Wenn die Apostel mit den Christen sprechen und ihnen sagen, dass sie seien „gerettet“ oder „auserwählt“ sind, geschieht das unter folgender Voraussetzung:

 Römer 8.24 Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet worden. Eine Hoffnung aber, die gesehen wird, ist keine Hoffnung. Denn wer hofft, was er sieht?
Die Bibel vermittelt deutlich, was es bedeutet und sie warnt uns vor nutzlosen Schwätzern.

1Timotheus 6.20-21 Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, indem du die unheiligen leeren Reden und Einwände der fälschlich sogenannten Erkenntnis meidest, zu der sich einige bekennen und von dem Glauben abgeirrt sind! – Die Gnade sei mit euch!

Ich werde daher möglichst oft versuchen, sich die Bibel selbst erklären zu lassen.

Einen Namen aus dem Buch des Lebens auslöschen?

Wenn wir „einmal gerettet, immer gerettet“ sind, wie manche behaupten, wie kommt es dann, dass die Bibel darüber spricht, Namen aus dem Buch des Lebens auszulöschen?

2Mose 32.33 Der HERR aber sprach zu Mose: Wer gegen mich gesündigt hat, den lösche ich aus meinem Buch aus.

Psalm 69.28  Füge Schuld zu ihrer Schuld, und lass sie nicht hineinkommen in deine Gerechtigkeit!

Offenbarung 3.5 Wer überwindet, der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

Offenbarung 20.15 Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.

Offenbarung 22.19 und wenn jemand etwas von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinenTeilwegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist.

Gottes Gerechtigkeit steht für alle, Nichtgläubige und Gläubige gleichermaßen.

Hesekiel 33.10-20 und du, Menschensohn, sage zum Haus Israel: So sprecht ihr und sagt: Unsere Vergehen und unsere Sünden sind auf uns, und in ihnen schwinden wir dahin. Wie könnten wir leben? Sage zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR: Wenn ich Gefallen habe am Tod des Gottlosen! Wenn nicht vielmehr daran, dass der Gottlose von seinem Weg umkehrt und lebt! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Ja, warum wollt ihr sterben, Haus Israel? Und du, Menschensohn, sage zu den Söhnen deines Volkes: Die Gerechtigkeit des Gerechten wird ihn nicht retten am Tag seines Vergehens; und die Gottlosigkeit des Gottlosen – er wird durch sie nicht stürzen an dem Tag, da er von seiner Gottlosigkeit umkehrt. Und die Gerechtigkeit des Gerechten – er wird durch sie nicht leben können an dem Tag, da er sündigt. Wenn ich dem Gerechten sage: „Leben soll er!“, und er verlässt sich auf seine Gerechtigkeit und tut Unrecht, so wird all seiner gerechten Taten nicht gedacht werden, sondern um seines Unrechts willen, das er getan hat, deswegen wird er sterben. Wenn ich aber zum Gottlosen sage: „Sterben musst du!“, und er kehrt von seiner Sünde um und übt Recht und Gerechtigkeit, so dass der Gottlose das Pfand zurückgibt, Geraubtes erstattet, in den Ordnungen, die zum Leben führen, lebt, ohne Unrecht zu tun, so soll er am Leben bleiben, er soll nicht sterben. All seiner Sünden, die er begangen hat, soll ihm nicht gedacht werden; Recht und Gerechtigkeit hat er geübt; er soll am Leben bleiben. Und die Söhne deines Volkes sagen: Der Weg des Herrn ist nicht recht, wo doch ihr eigener Weg nicht recht ist. Wenn der Gerechte von seiner Gerechtigkeit umkehrt und Unrecht tut, so wird er deswegen sterben. Und wenn der Gottlose von seiner Gottlosigkeit umkehrt und Recht und Gerechtigkeit übt, so wird er um ihretwillen leben. Ihr aber sagt: Der Weg des Herrn ist nicht recht. Ich werde euch richten, jeden nach seinen Wegen, Haus Israel.

Lukas 13.25-30 sobald der Hausherr aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat und ihr anfangen werdet, draußen zu stehen und an der Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, öffne uns!, wird er antworten und zu euch sagen: Ich kenne euch nicht und weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Straßen hast du gelehrt. Und er wird sagen: Ich sage euch, ich kenne euch nicht und weiß nicht, woher ihr seid. Weicht von mir, alle ihr Übeltäter! Da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sehen werdet, euch aber draußen hinausgeworfen. Und sie werden kommen von Osten und Westen und von Norden und Süden und zu Tisch liegen im Reich Gottes. Und siehe, es sind Letzte, die Erste sein werden, und es sind Erste, die Letzte sein werden.

Matthäus 8.11-12 Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reich der Himmel, aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.

Johannes 15.5-8 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen. Hierin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

Hebräer 12.22-26 sondern ihr seid gekommen zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem; und zu Myriaden von Engeln, einer Festversammlung; und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die in den Himmeln angeschrieben sind; und zu Gott, dem Richter aller; und zu den Geistern der vollendeten Gerechten; und zu Jesus, dem Mittler eines neuen Bundes; und zum Blut der Besprengung, das besser redet als das Blut Abels. Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da redet! Denn wenn jene nicht entkamen, die den abwiesen, der auf Erden die göttlichen Weisungen gab; wie viel mehr wir nicht, wenn wir uns von dem abwenden, der von den Himmeln her redet! Dessen Stimme erschütterte damals die Erde; jetzt aber hat er verheißen und gesagt: „Noch einmal werde ich nicht nur die Erde bewegen, sondern auch den Himmel.“

Derjenige, der ein  „Sohn“ war und weg ging, dann „tot“ war und wieder lebendig wurde?

Lukas 15.24-32 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld; und als er kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Reigen. Und er rief einen der Diener herbei und erkundigte sich, was das sei. Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat. Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und redete ihm zu. Er aber antwortete und sprach zu dem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir übertreten; und mir hast du niemals ein Böckchen gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre; da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe mit Huren durchgebracht hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist dein. Aber man muss doch jetzt fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden.

Die Notwendigkeit auszuharren und zu beten.

Matthäus 10.22 Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

Siehe Matthäus Kapitel 23 bis 25

Römer 11.17-22 wenn aber einige der Zweige herausgebrochen worden sind und du, der du ein wilder Ölbaum warst, unter sie eingepfropft und der Wurzel und der Fettigkeit des Ölbaumes mit teilhaftig geworden bist, so rühme dich nicht gegen die Zweige! Wenn du dich aber gegen sie rühmst – du trägst nicht die Wurzel, sondern die Wurzel dich. Du wirst nun sagen: Die Zweige sind herausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde. Richtig; sie sind herausgebrochen worden durch den Unglauben; du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich! Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht geschont hat, wird er auch dich nicht schonen. Sieh nun die Güte und die Strenge Gottes: gegen die, welche gefallen sind, Strenge; gegen dich aber Güte Gottes, wenn du an der Güte bleibst; sonst wirst auch du herausgeschnitten werden.

1Korinther 9.27 bis 10.12 sondern ich zerschlage meinen Leib und knechte ihn, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt, selbst verwerflich werde. Denn ich will nicht, dass ihr in Unkenntnis darüber seid, Brüder, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren und alle durch das Meer hindurchgegangen sind und alle in der Wolke und im Meer auf Mose getauft wurden und alle dieselbe geistliche Speise aßen und alle denselben geistlichen Trank tranken, denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der sie begleitete. Der Fels aber war der Christus. An den meisten von ihnen aber hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie sind in der Wüste hingestreckt worden. Diese Dinge aber sind als Vorbilder für uns geschehen, damit wir nicht nach Bösem gierig sind, wie jene gierig waren. Werdet auch nicht Götzendiener wie einige von ihnen!, wie geschrieben steht: „Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und sie standen auf, zu spielen.“ Auch lasst uns nicht Unzucht treiben, wie einige von ihnen Unzucht trieben, und es fielen an einem Tag dreiundzwanzigtausend. Lasst uns auch den Christus nicht versuchen, wie einige von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden. Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten und von dem Verderber umgebracht wurden! Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle. 

Galater 6.8-10 Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten. Lasst uns aber im Gutestun nicht müde werden! Denn zur bestimmten Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten. Lasst uns also nun, wie wir Gelegenheit haben, allen gegenüber das Gute wirken, am meisten aber gegenüber den Hausgenossen des Glaubens!

1Timotheus 4.1-2  Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind,

2Timotheus 4.10a Denn Demas hat mich verlassen, da er den jetzigen Zeitlauf lieb gewonnen hat, und ist nach Thessalonichgegangen, Kreszenz nach Galatien, Titus nach Dalmatien.

Hebräer 1.13 bis 2.3 zu welchem der Engel aber hat er jemals gesagt: „Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße“? Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil erben sollen? Deswegen müssen wir umso mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa am Ziel vorbeigleiten. Denn wenn das durch Engel verkündete Wort fest war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam gerechte Vergeltung empfing, wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung missachten? Sie ist ja, nachdem sie ihren Anfang damit genommen hatte, dass sie durch den Herrn verkündet wurde, uns gegenüber von denen bestätigt worden, die es gehört haben,

Hebräer 3.1 – 4.3a, 11 Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus, der treu ist dem, der ihn dazu gemacht hat, wie auch Mose in seinem ganzen Hause! Denn er ist größerer Herrlichkeit gewürdigt worden als Mose, insofern größere Ehre als das Haus der hat, der es erbaut hat. Denn jedes Haus wird von jemand erbaut; der aber alles erbaut hat, ist Gott. Und Mose war zwar in seinem ganzen Hause als Diener treu – zum Zeugnis von dem, was verkündigt werden sollte -, Christus aber als Sohn über sein Haus. Sein Haus sind wir, wenn wir die Freimütigkeit und den Ruhm der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten. Deshalb, wie der Heilige Geist spricht: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht, wie in der Erbitterung an dem Tage der Versuchung in der Wüste, wo eure Väter mich versuchten, indem sie mich auf die Probe stellten, und sie sahen meine Werke vierzig Jahre. Deshalb zürnte ich diesem Geschlecht und sprach: Allezeit gehen sie irre mit dem Herzen. Sie aber haben meine Wege nicht erkannt. So schwor ich in meinem Zorn: Sie sollen nimmermehr in meine Ruhe eingehen!“ Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens sei, im Abfall vom lebendigen Gott, sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es „heute“ heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde! Denn wir sind Teilhaber des Christus geworden, wenn wir die anfängliche Grundlage bis zum Ende standhaft festhalten. Wenn gesagt wird: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht wie in der Erbitterung“; welche haben denn gehört und sich aufgelehnt? Waren es denn nicht alle, die durch Mose von Ägypten ausgezogen waren? Welchen aber zürnte er vierzig Jahre? Nicht denen, welche gesündigt hatten, deren Leiber in der Wüste fielen? Welchen aber schwor er, dass sie nicht in seine Ruhe eingehen sollten, wenn nicht denen, die ungehorsam gewesen waren? Und wir sehen, dass sie wegen des Unglaubens nicht hineingehen konnten. Fürchten wir uns nun, dass nicht etwa – da die Verheißung, in seine Ruhe einzugehen, noch aussteht – jemand von euch als zurückgeblieben erscheint. Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, wie auch jenen; aber das gehörte Wort nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, sich nicht mit dem Glauben verband. Wir gehen nämlich in die Ruhe ein als die, die geglaubt haben, wie er gesagt hat: „So schwor ich in meinem Zorn: Sie sollen nimmermehr in meine Ruhe eingehen!“,

….Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams falle!

Hebräer 10.26-39 Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verzehren wird. Hat jemand das Gesetz Moses verworfen, stirbt er ohne Barmherzigkeit auf zwei oder drei Zeugen hin. Wie viel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? Denn wir kennen den, der gesagt hat: „Mein ist die Rache, ich will vergelten“; und wiederum: „Der Herr wird sein Volk richten.“ Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen! Gedenkt aber der früheren Tage, in denen ihr, nachdem ihr erleuchtet worden wart, viel Leidenskampf erduldet habt, als ihr teils durch Schmähungen und Bedrängnisse zur Schau gestellt und teils Gefährten derer wurdet, denen es so erging! Denn ihr habt sowohl mit den Gefangenen gelitten als auch den Raub eurer Güter mit Freuden aufgenommen, da ihr wisst, dass ihr für euch selbst einen besseren und bleibenden Besitz habt. Werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat. Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt. Denn noch eine ganz kleine Weile, und der Kommende wird kommen und nicht säumen. „Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben“; und: „Wenn er sich zurückzieht, wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben.“ Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen zum Verderben, sondern von denen, die glauben zur Gewinnung des Lebens.

2Petrus 2.17-22 Diese sind Brunnen ohne Wasser und Nebel, vom Sturmwind getrieben; und ihnen ist das Dunkel der Finsternis aufbewahrt. Denn sie führen geschwollene, nichtige Reden und locken mit fleischlichen Begierden durch Ausschweifungen diejenigen an, die kaum denen entflohen sind, die im Irrtum wandeln; sie versprechen ihnen Freiheit, während sie selbst Sklaven des Verderbens sind; denn von wem jemand überwältigt ist, dem ist er auch als Sklave unterworfen. Denn wenn sie den Befleckungen der Welt durch die Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus entflohen sind, aber wieder in diese verwickelt und überwältigt werden, so ist für sie das Letzte schlimmer geworden als das Erste. Denn es wäre ihnen besser, den Weg der Gerechtigkeit nicht erkannt zu haben, als sich, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder abzuwenden von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot. Es ist ihnen aber nach dem wahren Sprichwort ergangen: Der Hund kehrt wieder um zu seinem eigenen Gespei, und die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.

Offenbarung 2.7, 26 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, welcher in dem Paradies Gottes ist.

 Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Macht über die Nationen geben; 

Warnungen

Wie die Bibel uns mehrfach warnt, müssen wir auf das achten, was wir hören und auf diejenigen, die bereitwillig Irrlehren verbreiten. Diejenigen, die eine echte Beziehung zum Herrn haben und IHM gehorchen, können ihren Betrug verstehen.

2Petrus 2.1-3 Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die Verderben bringende Parteiungen heimlich einführen werden, indem sie auch den Gebieter, der sie erkauft hat, verleugnen. Die ziehen sich selbst schnelles Verderben zu. Und viele werden ihren Ausschweifungen nachfolgen, um derentwillen der Weg der Wahrheit verlästert werden wird. Und aus Habsucht werden sie euch mit betrügerischen Worten kaufen; denen das Gericht seit langem schon nicht zögert, und ihr Verderben schlummert nicht.

2Petrus 3.15-17 Und seht in der Langmut unseres Herrn die Rettung, wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch geschrieben hat, wie auch in allen Briefen, wenn er in ihnen von diesen Dingen redet. In diesen Briefen ist einiges schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften zu ihrem eigenen Verderben. Da ihr, Geliebte, es nun vorher wisst, so hütet euch, dass ihr nicht durch den Irrwahn der Ruchlosen mit fortgerissen werdet und aus eurer eigenen Festigkeit fallt!

Gottes Autorität muss immer Vorrang vor der menschlichen Autorität haben. Es ist sehr gefährlich unser Vertrauen auf Menschen zu setzen. Ja, es wird sogar von Gott verflucht.

Jeremia 17.5-8  so spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht und dessen Herz vom HERRN weicht! Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Steppe und nicht sehen, dass Gutes kommt. Und an dürren Stätten in der Wüste wird er wohnen, in einem salzigen Land, wo sonst niemand wohnt. Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Vertrauen der HERR ist! Er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt. Sein Laub ist grün, im Jahr der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen.

 

Schlussbemerkung

Unsere einzige Sicherheit oder Garantie besteht in unserer Hingabe an Jesus aus ganzem Herzen, IHM bis zum Ende zu gehorchen, während wir unsere Beziehung mit Ihm weiterentwickeln. Auf diese Weise können wir Gott selber unmittelbar erkennen und haben nicht nur ein theologisches Wissen, das von Menschen kommt.

Jesaja 33.5-6 Hoch erhaben ist der HERR. Denn in der Höhe wohnt er. Er füllt Zion mit Recht und Gerechtigkeit. Und sichere Zeiten wirst du haben: Fülle von Heil, von Weisheit und Erkenntnis. Die Furcht des HERRN, sie wird sein Schatz sein.

1Johannes 3.18-24 Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit! Hieran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und wir werden vor ihm unser Herz zur Ruhe bringen, dass, wenn das Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles kennt. Geliebte, wenn das Herz uns nicht verurteilt, haben wir Freimütigkeit zu Gott, und was immer wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgefällige tun. Und dies ist sein Gebot: dass wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie er es uns als Gebot gegeben hat. Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm und er in ihm; und hieran erkennen wir, dass er in uns bleibt; durch den Geist, den er uns gegeben hat.

 

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"Ich habe gelebt & es war verdammt GEIL!"

https://www.der-ruf.info

an die Gemeinde Christi während des grossen Abfalls

racheles welt

Mein Glaube und ich

Seele's Welt

Über Bücher, Abnehmen und Essen!

jesaja 66:2

...auf den will Ich schauen: der demütig und zerbrochenen Geistes ist und der zittert vor Meinem Wort!

Nephtyis- Cat Couture

zeitlos.unabhängig.miau!