Tageskörnchen – leben und mehr

Archiv für die Kategorie “Nähen”

Mein neuestes Projekt

Hallo Ihr Lieben,

schon jahrelang habe ich vor, ein Buch zu schreiben. Vor einiger Zeit hatte ich mal für ein bestimmtes Buch ganz viel Material gesammelt und recherchiert, aber das war dann noch nicht das Richtige.

Nun bin ich vor kurzem auf eine Seite gestoßen, wo eine 7 Tage challenge zum schreiben angeboten wurde. Das hat mich angesprochen und ich habe mitgemacht. In diesen Tagen hab einiges gelernt und ich wurde neu motiviert, es wieder mit meinem Buch zu versuchen.

Nun schließt sich für mich ein 7 wöchiger Online-Kurs an, wo es weitergehen soll. Das ist für mich sehr spannend, aber auch berührend und schmerzhaft, weil es in dem Buch um Marcs und meine Beziehung gehen wird.

Gleichzeitig stehen die Arbeiten an der Schülerzeitung an und ich muss schauen, dass ich die nächsten Wochen sowohl organisatorisch als auch gefühlsmäßig gut bewältigen kann.

Ich habe mir einen Schreibplatz im Schlafzimmer eingerichtet.

Ein persönliches Problem, das sich seit ein paar Wochen verschlimmert, macht mir zu schaffen und belastet mich sehr in dieser Situation 😦 .

Trotzdem sehe ich den nächsten Wochen mit Spannung und Zuversicht entgegen und hoffe, dass ich sinnvoll an meinem Buch arbeiten kann. Vielleicht schaffe ich es nicht, sehr viel Tageskörnchen aufzuschreiben in der nächsten Zeit. Aber das soll nicht so bleiben 🙂 .

Ich möchte Euch noch die Maus zeigen, die ich für eine Freundin genäht habe.

mein neues Strickprojekt

und die Knospen am Fliederbaum, der vor meinem Fenster steht.


Der Frühling kommt und macht auch vor meiner Wohnung nicht halt. Die alte Garderobe kam raus und machte einem Regal und einem wunderschönen Spiegel Platz.

Meine Seife hab ich ausprobiert: sie schäumt wunderbar und ich freue mich jedes Mal, wenn ich mir die Hände wasche, dass man so tolle Sachen selber machen kann.

Ich wünsch euch gute Gedanken, viel Segen und alles Liebe ❤ .

Eure cheesesmouse

 

 

 

Abschiedsgeschenke und Kreatives

Marcs Mutter hat mir ein Päckchen geschickt: Briefe, die ich ihm geschrieben hatte, seine Bibel, neue Testamente, Mäuse und andere kleine Geschenke von mir.

Auf einem der Neuen Testamente steht: „Jesus cares for you“ (Jesus sorgt für Dich). Das hat mich so berührt. Es war einer von Marcs hilfreichsten Sätzen, wenn ich besorgt war: „Don’t worry! Jesus will care.“ (Mach Dir keine Sorgen! Jesus kümmert sich darum). Es war so unerwartet, an diesen Satz erinnert zu werden.

Das Titelblatt des Magazines mit der „hanging mouse“, das er mir unbedingt zukommen lassen wollte und ein kleiner Engel, den er im Hospiz noch für mich gekauft hatte.

Was für ein schönes und gleichzeitig trauriges Päckchen 😦 . Seine Mutter hat mich gefragt, ob sie mir für den Anhänger eine Kette kaufen könne. Ich finde das eine sehr liebe Idee und nun warte ich auf das nächste Päckchen.

Kreativ zu sein hilft mir momentan und so entstand ein weiterer Tischläufer für meine Freundin. Ich habe ihn ihr gestern geschenkt, als wir chinesisch essen waren. Sie hat sich sehr  darüber gefreut. Und das Essen war auch lecker, lecker und reichlich 😉 .

Für mich ist auch etwas entstanden. Die fertige Stickerei lag schon lange bei mir rum und nun hab ich ein kleines Kissen.

Neulich hatte ich ja von der Schafwolle erzählt, die ich gezupft, gereinigt, gewaschen und getrocknet hatte. Nun hab ich sie versponnen und verzwirnt. Ich hab sie in der Navajo-Technik verzwirnt, das ergibt dreifädiges Garn. Bis jetzt sind es 23 Gramm, aber es ist noch einiges in der Tüte mit den spinnbereiten Fasern.

Besonders das auszupfen der Hälmchen hat lange gedauert. Ich schätze, es waren ca. 1,5 Stunden. Aber nun weiß ich auch, wie das geht und wie das ist, Schafrohwolle zu verarbeiten. Und es macht wirklich Spaß.

Nun wünsche ich Euch einen schönen Tag und ganz ❤ willkommen Euch allen.

Eure cheesesmouse 🙂

Atelierpädagogik und Tischläufer

Hallo Ihr Lieben,  da bin ich schon wieder 🙂 .

Ich habe gestern ganz vergessen, Euch zu erzählen, dass ich im September an einem workshop zum Thema „Einführung in die Atelier- und Werkstattpädagogik“ teilgenommen habe. Wir haben actionpainting gemacht,

mit Ytong gearbeitet, Kalligraphie gelernt und geübt und umgesetzt.

Die Schrift habe ich nach dem Fotografieren nochmal nachgemalt, nun kommt sie in Wirklichkeit besser raus als auf diesem Foto.

Heute hab ich dann den Tischläufer fertig genäht. Er gefällt mir recht gut und ich hoffe, meine Freundin wird sich darüber freuen.

Er ist 40 x 90 cm groß und besteht aus neuen und alten Spitzen und Stoffen. Fürs arrangieren der Stoffe, nähen und bügeln hab ich etwa 6 Stunden gebraucht. Bei meiner Freundin wird er auf einem alten Holztisch liegen, drum hab ich ihn mal noch auf dem etwas dunkleren Hintergrund fotografiert um zu gucken, wie es rauskommt.

Ich hab zuerst die Größe auf dem Tisch festgelegt (einfach mit dem Maßband so in etwa 40×90 cm markiert und dann in der Mitte angefangen als „log cabin“  Block. Das sieht man auf diesem Bild ganz gut.

Schnell waren ca. 30 cm Breite erreicht und ich habe auf beiden Seiten dann Borten und Stoff angenäht, und zwar mit Zickzack-Stich. Rechts auf rechts Nähte mit auseinanderbügeln hätte nicht funktioniert. Nach jeder angenähten Borte sorgfältig bügeln und überstehenden Stoff mit dem Rollenschneider und Lineal abschneiden. Sonst wäre das ganze Teil irgendwann krumm und schräg geworden. Zum Schluss habe ich die beiden äußerem Borten an den Längskanten angenäht. Es war ein bisschen „tricky“, die Verbindung mit der breiten Klöppelspitze hinzukriegen. Das hätte ich vorher etwas besser planen sollen 😉 . Manche Nähte sahen ein bisschen wild aus, da hab ich dann schmale Borten draufgesteppt. Also insgesamt war es eine gute Mischung aus Planen und drauflos nähen und einfach Mut zum Risiko. Ach ja: und man muss gut aufpassen beim nähen, den Manche Stoffe dehnen sich mehr als andere. Wenn man zu stark zieht, hat man Wellen, die man nicht mehr ausbügeln kann 😮 .

Gestern hab ich auch noch ein Päckchen aus Kanada von Marcs Mutter bekommen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte….

Ich wünsche Euch einen gesegnten Sonntag ❤ .

Eure cheesesmouse 😉

 

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Handytasche und Polenta

Gestern hab ich eine Handytasche genäht. Die Anleitung dazu hab ich hier gefunden. Ich hoffe, sie passt für das Handy der Empfängerin.

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Die Vorderseite ist aus einem Stoff vom  Stoffroulette und für die  Rückseite hab ich einen Stoff aus dem Nachlass der Oma der Empfängerin verwendet.  Das freut sie sicher 🙂 .

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Polenta mit Pesto, ein Gedicht: Polenta nach Anweisung kochen, etwas geriebenen Pecorino unterrühren, auf ein Holzbrett streichen und abkühlen lassen. Dann in Stücke schneiden und  Butter anbraten. Mit selbstgemachtem Pesto (Mandelbättchen, Basilikum, Olivenöl pürieren und Salz, geriebenen Pecorino und Knoblauchpulver dazu , fertig)  ein Gedicht, und so schnell zubereitet.

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Guten Appetit und bis bald 🙂 .

UFOs (Unfertige Objekte)

Heute hab ich mich über ein paar UFOs hergemacht: das rote Leinenkleid, die bunte Tunikabluse und die olivgrüne Hose umgeändert und eine Hose fertiggenäht, die schon einige Zeit hier rumlag. Das war ein richtig gutes Gefühl und alles ist eigentlich ganz gut geworden.

Die letzen Tage hab ich gar nicht viel geschrieben. Am Mittwoch war ja der Zahnarzttermin, danach hab ich mir erstmal ausgeruht. Alles ging gut aus und ich kam ohne Schmerztabletten über die Nacht. Leider konnte ich nicht so gut schlafen, ich hatte bestimmt zuviel Schokolade gegessen ;-).

Am Donnerstag hab ich gearbeitet: die fertige website der Schule mit den Änderungswünschen verglichen und mit meiner Chefin wegen der Schülerzeitung telefoniert.

Am Freitag konnte ich beim Optiker meine neue PC-Brille abholen, hat ganze 39 Euro gekostet, war anfangs noch ungewohnt, aber scheint sich jetzt doch ganz gut zu machen. Außerdem bekam ich einen lieben Brief von cb’s Mutter mit Fotos von ihrem Urlaub in Mexiko (super-schönes Hotel und ein Foto mit Familie).

Gestern hab ich sie dann angerufen und mich bedankt. Wir haben uns lange unterhalten und sie hat mich eingeladen, sie in ihrem neuen Haus zu besuchen, wenn sie umgezogen sind. Naja, das Haus fehlt noch, denn das letzte, das sie sich angesehen hatten, war nicht so ganz das Wahre. Aber ich freu mich sehr, das ist schon meine zweite Einladung nach Kanada innerhalb kurzer Zeit.

Ich habe dann heute auch wieder französisch gelernt. Ich muss gucken, wie ich die Sachen, die mir wichtig sind, auf die Reihe kriege, sowas wie eine to-do-liste für jeden Tag wäre gut…ich muss nur aufpassen, dass ich mir nicht zuviel vornehme, weil ich sonst in Stress gerate. Ist gar nicht einfach, das auszubalancieren. Ich denke aber, dass ich mir demnächst einen Wochenplan mache, mit Aufgaben/Aktivitäten an bestimmten Wochentagen.. z. B. an bestimmten Wochentagen bestimmte Sachen in der Wohnung putzen. Und dann z.B. einen bestimmten Wochentag für  meine Arbeit, einen Tag für Kreatives etc. Ich merke, dass es mir hilft wenn ich z.B. einen Tag für die Arbeit festlege, so hab ich an  den anderen Tagen mehr innere Ruhe und denke nicht die ganze Zeit, ich muss was machen.

cb hat mir gestern erzählt, dass er seit ein paar Tagen den 1 Minuten-Körpercheck macht und es ihm gut gefällt. Das ist schön, vielleicht findet er ja doch mal was, was seiner Gesundheit hilft.

Kreativ-Tag

Heute musste ich früh aufstehen, denn es hatte geschneit und  ich war dran mit Schneeräumen. Ich hab mich später nochmal hingelegt und wachte auf, weil cb mich im Skype anklingelte. Er ist heil wieder zu Hause angekommen, aber er hat eine schlimme Fahrt hinter sich. Es gab in der Zeit, wo er unterwegs war, Hunderte von Unfällen in der Gegend um Montreal (Neuschnee etc. Ausläufer des Schneesturms „Nemo“ nehme ich an). Ich bin froh, dass er bewahrt geblieben ist. Ich hatte gestern noch extra dafür gebetet, als ich das mit den Schneesturm mitbekommen hatte.

Heute war ich dann etwas kreativ: hier zwei vorher – nachher Bilder

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Dann ging es weiter mit der Patchworkdecke. Hier die einzelnen Blöcke auf dem Bett ausgelegt und dann zusammengenäht:

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Dann hab ich nochmal eine kleine Portion Körpersahne hergestellt. Ich liebe solche Tage, an denen ich fit genug bin, meine Kreativität auszuleben. Ach ja: an den Hexagons hab ich noch etwas gehäkelt. Grad eben hab ich mit cb gechattet und nun guck ich die TV-total Prunksitzung.

27 und ein Block

Heute war M. bei mir. Wir haben Quiche und Salat gegessen. M. hatte Quiche mitgebracht und ich hatte die Zutaten und den Teig für die „Tigers Quiche“ von Jamie Oliver (http://gechse.gmxhome.de/kochen/Tiger%20Quiche.html) schon vorbereitet. Hier ein Photo von einer Quiche, die ich nach dem Rezept mal gebacken habe. Heute gab es aber leckere Broccoliquiche von M.

SAMSUNG DIGITAL CAMERAGestern Abend hab ich an meinen Patchworkblöcken gearbeitet. Einer ist fertig und 27 bis auf den letzten Streifen. Das kann ich sicher morgen fertigstellen. Hoffentlich hab ich nicht wieder Kopfweh. Heute hab ich schon den ganzen Tag 😦

Einladung nach Québec

Heute hab ich geschlafen bis 10.30 Uhr. Eigentlich wollte ich mit M. zum Brunchgottesdienst gehen, aber sie hat gestern abgesagt, weil sie krank ist und dann hab ich mir auch keinen Wecker gestellt. Ich habe mir einen sehr ruhigen Tag gemacht, einen Käsekuchen gebacken für meine Mom. Sie hat morgen Geburtstag.

Gestern hab ich die Hose genäht, die schon seit Ewigkeiten zugeschnitten hier rumlag. Dann hab ich ein Kleid umgeändert, ist noch nicht ganz fertig, aber ich freu mich, dass ich es in Angriff genommen habe.

Heute Abend hab ich dann an meinen Blocks für die Patchworkdecke weitergemacht. Eine Runde ausgebügelt und Kanten beschnitten.

Abend hab ich längere Zeit mit Mario. und Chantal in Québec/Kanada telefoniert. Es war so herzlich und sie haben mich eingeladen, sie zu besuchen. M. meint, viel Wochen sollten es schon sein. Mal gucken, was sich ergibt.

der Jahresbericht

Heute morgen hab ich wieder einige mails geschrieben, es haben sich einige Werbekunden gemeldet und die Papierspende für die Schülerzeitung bekommen wir auch wieder.

Zum Mittagessen gabs heute Szegediner Gulasch mit Schupfnudeln, das war lecker. Das Fleisch, das ich am Dienstag auf dem Markt gekauft habe, ist wirklich super.

Nach dem Mittagessen ging ich eine Weile ins Bett zum beten und Bibel lesen. Ich habe das eine Zeitlang nicht gemacht, sondern bin dazu im Wohnzimmer geblieben. Aber die Atmosphäre im Schlafzimmer tut mir gut und ich merke, dass mir das gefehlt hat die letzte Zeit.

cb gehts besser als gestern aber immer noch schlecht genug. Immerhin hat er ein bisschen mehr Energie heute. Es ist kalt in Kanada: um die 20° minus.

M. rief an und wir haben eine ganze Weile telefoniert. Sie kommt morgen und dann werden wir frühstücken, reden, Bibel lesen und beten :-). Danach bin ich eine halbe Stunden raus gegangen

Abends hab ich mit dem Jahresbericht angefangen und die ersten drei Seiten an U. gemailt. Mal gucken, ob sie zufrieden ist.

Ein bisschen konnte ich dann auch noch an meiner Patchworkdecke arbeiten. Ich habe an einem Block den blauen Stoff angenäht und bei den anderen 27 je zwei Streifen weiß. Also nächstes kommen die Streifen mit den grünen Ranken und dann pink.

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Kurzes GuteNacht Telefonat mit cb. Morgen bin ich mit Schneeräumen dran, da muss ich mir also heute wieder den Wecker stellen.

Fazit: Apfel, Minutencheck, halbe Stunde frische Luft und eine Vokabel erledigt.

 

Schritt 4: „raus mit mir!!!“

Heute bin ich wieder spät aufgewacht und wieder mit Kopfschmerzen. In der Nacht habe ich von allen möglichen Krankheiten geträumt. Das kommt bestimmt daher, dass ich vor dem einschlafen in dem Buch von Sebastian Kneipp gelesen habe („Mein Testament für Gesunde und Kranke“). Ist wirklich sehr interessant und es steckt viel viel mehr hinter den Behandlungen als ein bisschen Wassertreten um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Besonders beeindruckend die vielfältigen Krankheiten, die er mit Wasseranwendungen, Tees und gesundem Essen heilen konnte.

Dann hab ich mich endlich dran gemacht, mein Gästezimmer aufzuräumen. Seit ich im Wohnzimmer umgestellt habe, war das Zimmer hinten mehr und mehr zur Abstellkammer mutiert. Nach einer guten Stunde Arbeit sieht es schon etwas überschaubarer aus. Ich hoffe, ich kann morgen weitermachen. Der Rücken plagte mich heute ziemlich lange.

Heute hat ja die vierte Woche in diesem Jahr angefangen. Also nehme ich einen weiteren kleinen Schritt in mein Programm auf und zwar: jeden Tag mindestens eine Viertelstunde raus.

Das macht dann also: jeden Tag einen Apfel essen, den Minutencheck machen, 2 Vokabeln lernen und mindestens 15 Minuten raus. Das konnte ich alles heute erledigen. Schööön :-).

cb hat gut geschlafen, das ist sehr schön, nur hat er auch Kopfweh grad.

Abends hab ich ein bisschen genäht, ich arbeite weiter an meiner Patchworkdecke. Irgendwie fehlt mir noch ein Stoff. Ich habe den Streifenstoff noch dazu genommen, aber es fehlt noch irgendwas, finde ich. Mal gucken, wie es aussieht, wenn alle 28 Blöcke fertig sind.

Abends noch längeres Telefonat mit cb. Zur Zeit telefonieren wir meistens zweimal am Tag. Wenn es ihm  nicht so gut geht, ist chatten anstrengend. Er chattet mich dann an und fragt, ob ich ihn anrufen mag. Dank der Telecom und der Countryflat kann ich für knappe 4 Euro im  Monat rund um die Uhr gratis nach Kanada anrufen.

Bibelvers heute:

Eine große Menschenmenge kam zu Jesus. Unter ihnen waren Gelähmte, Blinde, Verkrüppelte, Stumme und viele andere Kranke. Man brachte sie zu Jesus, und er heilte sie alle.  Matthias 15, 30

Eine andere Bibelübersetzung lautet: „er machte sie ganz gesund.“ Das hat mich ermutigt.

Jetzt werde ich noch ein bisschen nähen und vielleicht kann ich nachher noch ein Bild einstellen?

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So hat also noch geklappt, nun ist Schluss für heute. Nun noch einen Minutencheck und dann ab ins Bett

 

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