Tageskörnchen – leben und mehr

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Einladung nach Québec

Heute hab ich geschlafen bis 10.30 Uhr. Eigentlich wollte ich mit M. zum Brunchgottesdienst gehen, aber sie hat gestern abgesagt, weil sie krank ist und dann hab ich mir auch keinen Wecker gestellt. Ich habe mir einen sehr ruhigen Tag gemacht, einen Käsekuchen gebacken für meine Mom. Sie hat morgen Geburtstag.

Gestern hab ich die Hose genäht, die schon seit Ewigkeiten zugeschnitten hier rumlag. Dann hab ich ein Kleid umgeändert, ist noch nicht ganz fertig, aber ich freu mich, dass ich es in Angriff genommen habe.

Heute Abend hab ich dann an meinen Blocks für die Patchworkdecke weitergemacht. Eine Runde ausgebügelt und Kanten beschnitten.

Abend hab ich längere Zeit mit Mario. und Chantal in Québec/Kanada telefoniert. Es war so herzlich und sie haben mich eingeladen, sie zu besuchen. M. meint, viel Wochen sollten es schon sein. Mal gucken, was sich ergibt.

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der Jahresbericht

Heute morgen hab ich wieder einige mails geschrieben, es haben sich einige Werbekunden gemeldet und die Papierspende für die Schülerzeitung bekommen wir auch wieder.

Zum Mittagessen gabs heute Szegediner Gulasch mit Schupfnudeln, das war lecker. Das Fleisch, das ich am Dienstag auf dem Markt gekauft habe, ist wirklich super.

Nach dem Mittagessen ging ich eine Weile ins Bett zum beten und Bibel lesen. Ich habe das eine Zeitlang nicht gemacht, sondern bin dazu im Wohnzimmer geblieben. Aber die Atmosphäre im Schlafzimmer tut mir gut und ich merke, dass mir das gefehlt hat die letzte Zeit.

cb gehts besser als gestern aber immer noch schlecht genug. Immerhin hat er ein bisschen mehr Energie heute. Es ist kalt in Kanada: um die 20° minus.

M. rief an und wir haben eine ganze Weile telefoniert. Sie kommt morgen und dann werden wir frühstücken, reden, Bibel lesen und beten :-). Danach bin ich eine halbe Stunden raus gegangen

Abends hab ich mit dem Jahresbericht angefangen und die ersten drei Seiten an U. gemailt. Mal gucken, ob sie zufrieden ist.

Ein bisschen konnte ich dann auch noch an meiner Patchworkdecke arbeiten. Ich habe an einem Block den blauen Stoff angenäht und bei den anderen 27 je zwei Streifen weiß. Also nächstes kommen die Streifen mit den grünen Ranken und dann pink.

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Kurzes GuteNacht Telefonat mit cb. Morgen bin ich mit Schneeräumen dran, da muss ich mir also heute wieder den Wecker stellen.

Fazit: Apfel, Minutencheck, halbe Stunde frische Luft und eine Vokabel erledigt.

 

einer von achtundzwanzig…

Heute gabs am Morgen mails zu schreiben und meine Chefin rief an. Ich hab mir einige Sachen ausgedruckt, die ich morgen brauche, um ein paar Abrechnungen zu machen. Zum Frühstück gabs einen Apfel und dann machte ich mich ans nähen.

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Das ist der erste von 28 Blöcken, die ich für meine Decke brauche. Leider ist er etwas kleiner geworden, als ich geplant hatte, 5 cm fehlen noch, damit es nachher eine Decke von 120 cm x 210 cm ergibt. Hmmmm, mal schauen, ob ich noch passenden Stoff für eine weitere Runde habe.

Kochen musste ich heute nicht, da von dem leckeren Nudelauflauf von M. noch genug da war

cb geht es heute etwas besser, wenigstens konnte er schlafen heute Nacht. Nach dem Telefonat ging ich etwas raus. Es hat geschneit heute und es schneite auch, als ich draußen war. In kurzer Zeit war mein brauner Mantel weiß. Der dicke Schal, den ich von U. geschenkt bekommen habe, ist herrlich warm.

M. rief an um ein schönes Erlebnis bei ihrer Arbeit mit mir zu teilen :-).

Abends hab ich noch genäht und dann dann brav alles weggeräumt, damit ich morgen am Tisch arbeiten kann. Manchmal frag ich mich, wofür ich ein drittes Zimmer habe. Wenn es was zu tun gibt, mach ich immer alles hier am Wohnzimmertisch.

Heute hab ich zweimal den Minutencheck gemacht, ich spüre ganz leichte Verbesserungen.

Grade eben war ich noch in meinem Hinterhof und bin barfuß im Schnee herumgetapst. Nun hab ich schöne warme Füße.

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